Verein Kinderkrippe Kindergarten Schule

Schulkompass - Wissen von A-Z

 

In unserem Schulkompass erhalten Sie Antworten auf viele Ihrer Fragen. Sie können ihn auch als PDF herunterladen.

 

Vorwort

„Zur Schulgemeinschaft gehören Schüler, Mitarbeiter, Eltern, Förderer und Freunde. Wir pflegen innerhalb dieser Gemeinschaft einen intensiven, um Wahrhaftigkeit bemühten Austausch und streben ein partnerschaftliches Zusammenwirken an.“
(aus dem Leitbild der Freien Waldorfschule Balingen)

In diesem Sinne laden wir Sie ein, Ihre Ideen, Fähigkeiten und Ihr Engagement in unser Schulleben einzubringen. In einer selbst verwalteten Einrichtung wie der unseren, regelt sich das Schulleben nicht hierarchisch, stattdessen kommen die Impulse von unten und wirken nach oben. In einer Vielzahl von Arbeitskreisen und „Organen“ arbeiten Eltern mit, die Waldorfschule nicht als starre Organisation sondern als „lebendigen Organismus“
(R. Steiner) ansehen, der wächst, sich verändert usw. Nur so können wir zum Wohl unserer Kinder auf die sich wandelnden Bedürfnisse eingehen.

Mit unserem „Schulkompass“ erhalten Sie einen aktuellen Einblick in die Strukturen, die Verwaltung, die Arbeitskreise
unserer Schule.

„Kopf, Herz und Hand“ (R. Steiner) sind auch bei den Eltern gefragt, je nachdem ob Sie eher ein theoretisch oder praktisch veranlagter Typ sind. Schnuppern Sie doch einfach mal rein.

Wir freuen uns auf Ihre Mitarbeit!

Schulgeschichte

Freie Schule „Initiativkreis für Eltern mit Kindern, die in den kommenden Jahren schulpflichtig werden, strebt den Aufbau einer freien Schule, evtl. Waldorfschule im Zollern-Alb-Kreis an. Wir suchen Mitarbeiter für einen Arbeitskreis, sowie Interessierte für die Schule“.

Mit diesem kleinen Inserat im Jahr 1980 in der Balinger Presse begann eine kleine Gruppe von Eltern an der Entstehung unserer Schule zu arbeiten. Im Jahr 1986 hatte die Gruppe so viel Standfestigkeit und Mut erarbeitet, um das Gebäude Hurdnagelstraße anzumieten und umzubauen.

Die Schuleröffnungsfeier am 27.08.1986 mit 121 Schülern,
8 Lehrern in 4 Klassen war die Erfüllung eines lange gehegten Traumes und sichtbar gewordene hartnäckige Zielstrebigkeit.

1987    entstehen zwei Kindergartengruppen mit insgesamt 27 Kindern
1988    Erwerb des Fabrikgebäudes und weiterer Ausbau für 9 Klassen
1989    erster Elternabend zum geplanten Neubau.
1992    Einweihung des Neubaus
           (1. Bauabschnitt) 311 Schüler, 22 Lehrer
           1 Hausmeister, 3 Mitarbeiter in der Verwaltung.
1996    Einweihung des 2. Bauabschnittes und der Turnhalle 400 Schüler, 45 Kindergartenkinder, 4 Kindergärtnerinnen, 37 Lehrer, 6 Mitarbeiter
2001     Bau des Steinhaupavillons durch Werklehrer, Schüler und Eltern.
2004     432 Schüler, 41 Kindergartenkinder, 43 Lehrer, 5 Erzieherinnen, 4 Mitarbeiter in der Verwaltung, 4 unterstützende Kräfte im künstlerischen und therapeutischen Bereich, 1 Hausmeister, 1 Köchin, 8 Reinigungskräfte.
2006     Jubiläum „20 Jahre Waldorfpädagogik im Zollernalbkreis“
2009     Erwerb des „Neher-Hauses“ neben unserem Grundstück und Ausbau zur Waldorf-Kinderkrippe, Eröffnung der Kinderkrippe am 01.10.2009
2011    Jubiläum „25 Jahre Freie Waldorfschule Balingen“
2014    Zertifizierung nach GAB

Diesen Lebensraum weiterhin zu pflegen, zu schützen und gemeinsam weiterzuentwickeln ist unsere Aufgabe.
 

Der Waldorfschulverein Zollernalb e.V.

Unser Verein besteht zurzeit aus folgenden Einrichtungen:

• Eltern-Kind-Gruppe
• Waldorf-Kinderkrippe
• Waldorfkindergarten
• Freie Waldorfschule

Der Waldorfschulverein Zollernalb e.V. ist ein lebendiger Organismus, in dem die Einrichtungen mit- und füreinander wirken.
Veranstaltungen über das Jahr

Zu den folgenden Veranstaltungen sind alle Eltern, Verwandten und Interessierte herzlich eingeladen zuzuschauen bzw. mitzumachen.

Adventsgärtlein: Findet immer am ersten Adventssonntag im Festsaal statt. Kinder der unteren Klassen können hier mit ihren Eltern kommen. Da eine stille, besinnliche Atmosphäre geschaffen werden soll, sollten kleine Geschwister zu Hause bleiben. Einladung und Anmeldung erfolgt über die Ranzenpost.

Chorkonzerte der Mittel- und Oberstufe: Über das Schuljahr hinweg proben die Chöre der Mittelstufe (Kl. 5 bis 8) und der Oberstufe (Kl. 9 bis 12) Chorprojekte ein, die gegen Ende des Schuljahres zur Aufführung gebracht werden.

Eurythmieabschluss der 11. Klasse: In der 11. Klasse wird ein Stück eurythmisch einstudiert und zur Aufführung gebracht. Mit der Aufführung endet der Eurythmieunterricht an der Waldorfschule.

Tag der Offenen Tür: Um unsere Einrichtungen in der Öffentlichkeit zu präsentieren und Interessierten die Möglichkeit zu geben, „Waldorf“  zu sehen und zu erleben, wird ein Tag mit Ausstellungen, Vorführungen und Informationsmöglichkeiten gestaltet. Eine gemeinsame Veranstaltung mit
Kinderkrippe und Kindergarten.

Fremdsprachenspiel: In Klasse 11 üben die Schüler ein oder zwei Theaterstücke in unseren Fremdsprachen Englisch und Französisch ein und präsentieren es vor Publikum.

Johanni: Festtag in Gedenken an Johannes den Täufer (Geburtstag 24. Juni), wird durch Ausflüge in die Natur oder abendliche Johanni-Feuer begangen. Zu dieser Zeit feiern wir die Johannifeier gemeinsamem Essen, Tänzen, mit Feuersprung und Programm. Geeignet vor allem für die Kinder aus den unteren Klassen.

Martinimarkt: Der Martinimarkt ist ein großer finanzieller und sozialer Träger unseres Vereins und außerdem ein Dankeschön von den Eltern an die Schule und den Kindergarten. Dieser Tag wird zum großen Teil von den Eltern gestaltet.
Der Markt findet immer um Martini (11.11.) herum an einem Samstag statt.
Um den Martinimarkt zu gestalten, braucht man pro Klasse zwei MartinivertreterInnen sowie klassenübergreifend eine Martinikoordination, bei der alles zusammenläuft. Diese stellen dann den Martinivertreterkreis.
Dieser Kreis trifft sich ca. 4x im Jahr, um Vorbereitungen zu treffen, neue Ideen anzugehen, im Nachhinein zu schauen, usw.
Die einzelnen MartinivertreterInnen sind für die Organisation der jährlichen Aufgabe ihrer Klasse verantwortlich. Jeder Klasse ist eine bestimmte Aktivität zugeteilt, um die sie sich kümmert. Jede Klasse spendet zusätzlich Kuchen und Salate für die Allgemeinheit. Alle Aktivitäten sind in einem Ordner zu finden, den JEDER einsehen darf. Er steht im Schulbüro oder ist auf der Homepage zu finden.
Die Gelder, die an diesem Tag eingenommen werden, werden dem Waldorfschulverein gespendet. Sie werden  für verschiedene Zwecke eingesetzt und kommen so wieder  der Schule und dem Kindergarten zugute. (Z.B. für die Kost.Bar, div. Maschinen fürs Büro, Material für Zirkus- und Theater-AG, div. Geräte für den Gartenbau, usw.).  Wer Bedarf hat, meldet sich bei der Martinikoordination, die dann die Anfragen in den Martinivertreterkreis trägt, in dem gemeinsam entschieden wird, wo die Gelder eingesetzt werden.

Über das Jahr hinweg gibt es verschiedene Arbeitskreise, die Dinge für den Martinimarkt herstellen. Es werden immer fleißige Hände gebraucht! Bitte dafür das Freitagsblatt beachten! Auch neue Ideen dürfen sehr gerne bei der Martinikoordination vorgestellt werden.

Mitgliederversammlung: Jedes Elternhaus ist Mitglied im Waldorfschulverein. Jährlich findet mindestens eine Mitgliederversammlung in der Schule statt. Hier werden Entscheidungen durch eine demokratische Abstimmung getroffen, die den gesamten Verein betreffen. Ihre Teilnahme ist wichtig.

Mittwochsforum: Dieses findet mehrmals im Schuljahr statt, immer mittwochs um 20:00 Uhr im Eurythmieraum. Es handelt sich dabei um  Vorträge und Diskussionen zu klassenübergreifenden pädagogischen Themen, tagespolitischen Ereignissen und Anderem. Eingeladen sind alle Interessierten von inner- und außerhalb der Vereinsgemeinschaft. Themenvorschläge sind willkommen. Ansprechpartner: Herr Grebe

Orchesterkonzerte der Mittel- und Oberstufe: Über das Jahr hinweg werden Stücke oder ein ganzes Projekt geprobt und gegen Ende des Schuljahres zur Aufführung gebracht.

Schulfeier: In unregelmäßigen Abständen finden Schulfeiern statt. Die internen sind nur für die Schüler gedacht, die öffentlichen für Eltern, Verwandte, Bekannte und Interessierte. Bei den öffentlichen Schulfeiern leisten die meisten Klassen einen Beitrag. Dies können z.B. ein Gedicht, ein Lied, eine mathematische Vorführung etc. sein. Lassen Sie sich überraschen! Diese Schulfeiern sind für die Schüler Pflichtveranstaltungen. Der Samstag ist in der Regel unterrichtsfrei, aber nicht schulfrei. Wer nicht teilnehmen kann, muss frühzeitig den Klassenlehrer informieren (wg. evtl. Rollenverteilung)

Theaterstück der 8. Klasse: Innerhalb weniger Wochen probt die Klasse ein selbst gewähltes Stück ein. Plakate und Bühnenbild gestalten die Schüler selbst. In der Zeit um Ostern wird das Stück dann öffentlich aufgeführt.

Theaterprojekt der 12. Klasse: Innerhalb weniger Wochen probt die Klasse ein selbst gewähltes Stück ein. Plakate und Bühnenbild gestalten die Schüler selbst. Im Herbst wird das Stück dann öffentlich aufgeführt.

Vorstellung der Projektarbeiten der 11. Klasse:
In der 11. Klassen beschäftigen sich die Schüler über mehrere Monate hinweg mit einem selbst gewählten Thema. Dieses bearbeiten sie dann sowohl theoretisch als auch praktisch. An zwei Tagen stellen die Schüler dann ihr Thema öffentlich in einem kurzen Vortrag und einer Ausstellung vor.


Weihnachtsspiele (Paradeis-Spiel, Christgeburt-Spiel, Dreikönig-Spiel): Die Spiele stammen aus Oberufer
(Westungarn), sind Jahrhunderte alt, im Dialekt geschrieben und wurden früher von den Haidbauern selbst gespielt - nicht als Theater, sondern als „Mysterienspiele“.
Vor Weihnachten werden an unserer Schule das Paradeis-Spiel und das Christgeburt-Spiel aufgeführt. Es gibt vormittags eine Schüleraufführung, eine öffentliche Vorführung findet am Abend statt. Das Dreikönig-Spiel wird dann nach Dreikönig, im Januar nach Schulbeginn, aufgeführt. Die Spieler setzen sich aus Schülern, Eltern und Lehrern zusammen.
Theaterspielbegeisterte sind eingeladen, mitzumachen.
Ansprechpartnerin: Frau Marigó

Workshop-Wochenende: findet in unregelmäßigen Abständen statt. Es werden verschiedene Themen (künstlerisch und pädagogisch), z.B. Trommeln, Sinneslehre, Menschenkunde, päd. Grundfragen aus der Unter-, Mittel- und Oberstufe angeboten, an denen die Eltern teilnehmen können. So hat jeder  die Möglichkeit, Einblicke in den Schulalltag und die zu Grunde liegende Pädagogik zu erhalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Ideen jederzeit willkommen. Vorankündigung per Freitagsblatt.

Zirkusaufführung: Die Zirkuskids führen einmal im Jahr ihr Erlerntes bei einer öffentlichen Veranstaltung auf.


Hier sind SIE gefragt!

Bei den folgenden Angeboten ist Ihre Mitarbeit gewünscht und gefragt. Jeder Arbeitskreis ist auf die Mitarbeit von Eltern angewiesen. Jeder bringt seine Sichtweise der Themen ein und sorgt so für Ausgeglichenheit. Vorkenntnisse sind nicht notwendig!

Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit: Koordiniert alle Aktivitäten, die zur vereinsinternen und -externen Öffentlichkeitsarbeit gehören, z.B. Informations-veranstaltungen, Pressearbeit, Politikerkontakte, Sponsoring, Themen für die Brieftaube, Betreuung von Prospekten, Broschüren, etc. Zusammenarbeit mit der LAG Stuttgart (Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Waldorfschulen) und mit dem Veranstaltungskreis der Schule. Trifft sich ca. fünfmal im Jahr.

Elternbeitragskreis: Nach der pädagogischen Aufnahme eines Kindes an unsere Schule durch die Lehrerkonferenz wird in einem persönlichen Gespräch zwischen den Eltern und zwei Mitgliedern des Elternbeitragskreises die Höhe des jeweiligen Schulbeitrages besprochen (Finanzgespräch). Darüber hinaus trifft sich der Elternbeitragskreis regelmäßig um sich z.B. über die aktuelle Finanzsituation der Schule zu informieren, über Fragen im Rahmen der Finanzgespräche auszutauschen, die Indexierung der Beitragsordnung vorzuschlagen, Einzelfälle zu besprechen. Termine für weitere Finanzgespräche können über das Schulbüro (Tel. 07433 99743-0) vereinbart werden.

Eltern-Lehrer-Chor: Trifft sich montags. Stücke bzw. Projekte werden eingeübt und einmal im Jahr zur Aufführung gebracht. Zeiten entnehmen Sie dem Freitagsblatt.
Ansprechpartner: Herr Marigó

ElternvertreterInnenkreis: Die Elternvertreter (2 - 3 pro Klasse) werden auf 3 Jahre gewählt und treffen sich einmal im Monat. Die Sprecher aus dem EVK treffen sich regelmäßig mit dem Vorstand. Die Elternvertreter sind Sprachrohr der Eltern und gestalten die Schule in Zusammenarbeit mit dem Kollegium mit.

Eurythmie für Erwachsene: Bei Interesse findet vormittags in der Schule Eurythmie für Erwachsene statt. Nähere Informationen können Sie dem aktuellen Veranstaltungskalender oder dem Freitagsblatt entnehmen.
Ansprechpartnerin: Frau Czerwenka

Lesekreis: Der Lesekreis beschäftigt sich mit waldorfpädagogischen und anthroposophischen Themen. Er soll den Eltern die Möglichkeit geben, sich näher mit den Hintergründen auseinander zu setzen. Er wird zeitweise nach Bedarf und Wunsch ins Leben gerufen. Vorschläge sind immer willkommen und werden am besten erst einmal an den Klassenlehrer gegeben, der sie dann ins Kollegium weiterleitet. Wer bei einem Lesekreis mitmachen will, sollte regelmäßig teilnehmen.


SEL (Schüler- Eltern- Lehrer-Sportgruppe): Es wird im zweiwöchigen Rhythmus Bogenschießen geübt. Jeden Dienstag in den ungeraden Kalenderwochen ab 20:30 Uhr. Ansprechpartner: Herr Bogen.
In den geraden Wochen übt man Zirkuskünste ab 19:30 Uhr. Ansprechpartnerin: Frau Weber

Vertrauenskreis: Konflikte gehören zu unserem Alltag und sind nicht vermeidbar. Unseren Umgang mit diesen können wir aber verändern. Wer den jeweils Anderen an seinem Ort würdigt und anerkennt wird offener für ein konstruktives Miteinander. Der Vertrauenskreis soll dabei eine vermittelnde Rolle zwischen den Parteien (zum Beispiel Eltern und Lehrern) spielen. Er besteht aus drei Personen: Pädagoge, Elternteil und einer kooptierten dritten Person (von Fall zu Fall: Fachkraft, ehemalige Lehrer, ehemalige Eltern).

Schüler AG´s

Zirkuskids: Termin: mittwochs, Klasse 3 und 4 von 12.:45 bis 13:45 h, für Klasse 5 bis 8 von 13:45 bis 15:00 h, ab der 8. Klasse dienstagabends 19:30 h in den geraden KW.
Leitung: Frau Weber

Weltladen-AG:
Schülerinnen und Schüler aus der Mittel- und Oberstufe verkaufen im Weltladenstand vor dem Lehrerparkplatz fair gehandelte Produkte. Sie unterstützen mit ihrer Arbeit den Weltladen in Balingen. Die erarbeiteten Gewinne werden an soziale Projekte gespendet. Die Öffnungszeiten finden Sie im Freitagsblatt.


WISSENWERTES VON A - Z

Abschlüsse:
Der Hauptschulabschluss kann ab Klasse 10 gemacht werden. Gemeinsam mit Schülern, Eltern und Lehrern wird in Klasse 9 besprochen, ob ein Hauptschulabschluss gemacht werden soll.

Der Realschulabschluss wird in Klasse 12 gemacht. Zusätzlich zum staatlichen Realschulabschluss wird gleichzeitig der Waldorfschulabschluss erreicht.

Abitur: In einem 13. Schuljahr bereiten sich die Schüler auf das Abitur vor. Die Weichen dazu werden Ende der Klasse 11 gestellt, wenn die Kurse für das Folgejahr eingeteilt werden.

Alle Abschlüsse sind staatlich (Realschulabschluss und Abitur) bzw. staatlich anerkannt (Hauptschulabschluss)

Betriebspraktikum: In Klasse 11 machen die Schüler am Ende des Schuljahres ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in einem Betrieb ihrer Wahl. Ansprechpartner für Praktikumsplätze jeglicher Art und für die Betreuung zur Berufsorientierung sind Herr Steingraber und Frau Wischnewski.

Die bunte Feder: Zeitschrift unserer Schule, erscheint zweimal jährlich (Weihnachten, Sommer), Blick auf Interessantes, aktuelle Entwicklungen und Informationen über zurückliegende Projekte, Veranstaltungen und Schüleraktivitäten.
Siehe auch Freitagsblatt. Ansprechpartner: Herr Gruner
(Tel. 07433 99743 - 13)
Artikel an:  dbf@waldorf-balingen.de


Busfahren der Kinder: Falls Sie, gerade am Anfang, Sorgen haben, ob ihr Kind alleine Busfahren kann, suchen Sie Kinder (auch aus höheren Klassen), die im selben Bus fahren und vereinbaren Sie eine Patenschaft. Bei Busproblemen wegen Fahrplanänderungen ist Ansprechpartnerin: Frau Späth (Tel. 07433 9974320)

Bewirtungsplan: Für alle Aktivitäten in der Schule bei denen
bewirtet wird, wird jede Klasse zu Beginn des Schuljahres eingeteilt. Weitere Infos findet man dann im Schulbüro in einem Ordner.

Elternbücherei: befindet sich im Dachgeschoss des Altbaus und verleiht kostenlos Bücher zu Anthroposophie und Waldorfpädagogik. Öffnungszeit: donnerstags von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Gerne können auch Extra-Termine zur Ausleihe vereinbart werden. Ansprechpartnerin: Frau Peinel

Eltern für Eltern: setzt die Patenschaft der 5. Klasse für die
1. Klasse auch in der Elternschaft fort. Die Eltern organisieren speziell für neue Eltern einen Informationsabend und sollen
Ansprechpartner bei Fragen sein.

Eltern-Kind-Gruppe: Die Eltern-Kind-Gruppe arbeitet auf Grundlage der Waldorfpädagogik. Die moderne Forschung ist sich längst über die Bedeutung der ersten Lebensjahre einig: Alles was in früher Kindheit durch körperliche und seelische Aktivität geschieht beeinflusst die Gesamtentwicklung und Gehirnbildung des Menschen. Diesen Prozess unterstützt und begleitet Herr
Clemens Goeke, ehemaliger Waldorflehrer und Elternberater frühe Kindheit (IPSUM Stuttgart). Frau Antonowitsch leitet Montag vormittags und Mittwoch nachmittags diese Gruppe.


Eurythmie: Eurythmie ist ein Ausdruck von Musik und Sprache durch Bewegung. Jedes Laut, jeder Ton und jede Stimmung haben eine eigene Bewegung, und so können wir durch die Eurythmie nicht nur ein Musikstück, sondern auch ein dichterisches Bild oder eine ganze Geschichte in Bewegung umsetzen.
Der Begriff der Eurythmie stand zunächst für einen ausgeglichenen Rhythmus und später für ein in Einklang gebrachtes Innenleben. Sie hat neben der künstlerischen schnell auch eine pädagogische und therapeutische Aufgabe bekommen.

Eurythmie wird bei Livemusik und beim gesprochenen Wort ausgeübt – mit Klavierbegleitung oder bei Rezitationen. So sind es Inhalte, die mit Bewegung verbunden werden – Musik, Gedichte und Erzählungen. Dies soll dafür Sorge tragen, dass bei den Übungen Leib und Seele gleichermaßen aktiv sind.
Im Rahmen der weltweit verbreiteten Waldorfpädagogik wurde festgestellt, dass Eurythmie bei Kindern und Jugendlichen dreidimensionales Denken, Merkvermögen und Konzentration fördert, das Selbstbewusstsein stärkt, die Körperhaltung verbessert, das Rhythmusgefühl entwickelt und soziale Kompetenzen und die Konzentration zum Positiven verändert.
Eurythmie vereint viele Formen der Kunst – die der Bewegung, Poesie, Musik, Bühnenkunst und der Sprachgestaltung.

An allen Waldorfschulen ist Eurythmie ein reguläres Pflichtfach in allen Altersstufen. Die Inhalte der Gedichte und der Musikstücke richten sich immer nach dem Entwicklungsstand der Schüler.
In der Bewegung im Unterricht ist die Wechselwirkung der eigenen Bewegung im Raum mit derjenigen der Gruppe ein wichtiges Gestaltungsmerkmal.  
Die Schüler selbst beschreiben den Eurythmieunterricht so mit eigenen Worten:

„...Nach dem Unterricht fühle ich mich größer, aber nicht im physischen Sinne.“ (Schülerin, 8.Kl.)
„...Nach dem Unterricht werde ich wieder ruhiger und klarer im Kopf.“ (Schüler, 8. Kl.)
„...Eurythmie ist die Sprache des Körpers die man, auch wenn man nicht weiß, was die Bewegungen bedeuten, in einer Weise verstehen kann.“ ( Schüler 10.Kl.)

Fasching: An Fasching gibt es eine interne Schulfeier. Danach feiern die einzelnen Klassen in ihren Zimmern die „närrische Zeit“. Die unteren Klassen haben ein spezielles Faschingsthema. Die 1. Klasse hat z.B. Märchen, die 2. Klasse Tiere, die 3. Klasse Handwerker, 4. Klasse Mittelalter… Eltern helfen den Klassenlehrern mit, diesen Tag zu gestalten.

Feldmesspraktikum: In Klasse 10 gehen die Schüler 10 Tage nach Schlempen im Schwarzwald, um eine Karte der Landschaft zu erstellen. Ansprechpartner: Herr Steingraber

Flöten: werden in der 1. Klasse über die Schule bestellt. Als erstes wird eine pentatonische Flöte benötigt, später dann eine Sopranflöte.

Förderkreis: In der 2. Klasse wird eine Zweit-Klass-Untersuchung durchgeführt, um eventuelle Defizite bei den Kindern festzustellen (Lese-Rechtschreibschwäche, motorische Störungen, Sprachstörungen). Diese Kinder erhalten auf Wunsch eine spezielle (kostenpflichtige) Förderung von der Schule.
Ansprechpartnerinnen:
Frau Marigó (therapeutische Sprachgestaltung),
Frau Salzer (Lese-/Rechtschreib-/Rechenschwäche),
Frau Bergin (Heileurythmie)

Freitagsblatt: Erscheint wöchentlich und wird per Ranzenpost an die Kinder verteilt (nachfragen!!). Hier werden die aktuellen Termine der folgenden Woche mitgeteilt und Wichtiges veröffentlicht. Das Freitagsblatt kann über unsere Homepage www.waldorf-balingen.de als Newsletter abonniert werden.
Infos und Anzeigen bitte bis spätestens Mittwoch 11:00 Uhr an Freitagsblatt@waldorf-balingen.de senden oder im Schulbüro abgeben. Weitere Infos zu Anzeigen finden Sie auf unserer Homepage.
Ansprechpartner: Herr Gruner

Fundsachen: Fundsachen werden gesammelt (über das Jahr und in den Ferien). Im Schrank im Vorraum des Sekretariats werden die Sachen einen Monat lang gelagert und können dort abgeholt werden. Später kann man sich an das Fundsachenteam wenden, welches die Fundsachen in einem abgeschlossenen Raum aufbewahrt. Mehrmals im Jahr werden die nicht abgeholten Dinge dann verkauft bzw. gespendet.
Ansprechpartnerin: Frau Zettel, Frau Kochmann

Ganztagesbetreuung: Es gibt an der Schule eine Ganztagesbetreuung für die Klassen 1 bis 6. Sie findet ab 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr statt und beinhaltet unter anderem Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung. Ansprechpartnerin:
Frau Steinwand


Geschäftsführung: Geschäftsführerin ist Frau Späth, ihr stehen die Mitarbeiterinnen des Schulbüros zur Seite. Die Geschäftsführerin übernimmt im Wirtschafts- und Rechtsleben unserer Schule die Ausführung der Vorstandsbeschlüsse und des Tagesgeschäfts. Darüber hinaus hat sie sehr wach auf die sozialen Prozesse zu schauen und muss nötigenfalls eingreifen. Außerdem ist sie für die Pflege des Vereinsvermögens zuständig. Sie arbeitet zudem in verschiedenen Gremien der Schule mit.

Geschirrverwaltung: Für kleinere Gelegenheiten befinden sich je 50 Stück Geschirrteile für Kaffee und Kuchen im Spülraum bei den Hausmeisterräumen. Wer mehr Geschirr benötigt (z.B. Bewirtung bei Schulveranstaltungen, auch internen Veranstaltungen) meldet sich bitte möglichst 1-2 Wochen vor der Veranstaltung bei Frau Simone Kaworski (Tel. 07433 9558027) um die
Geschirrübergabe und weitere Details zu besprechen.

Heileurythmie: Schul-Heileurythmie ist als Bewegungstherapie eine spezifische Therapie in der Anthroposophischen Medizin, die von Rudolf Steiner ganz neu geschaffen wurde.
kann die Heileurythmie gezielt stärken, regulierend und harmonisierend auf die Funktion einzelner Organe und Organsysteme wirken. Körper, Seele und Geist des Menschen kommen wieder in eine Einheit. Die Selbstheilungskräfte und die Selbstwahrnehmung werden gestärkt.
Heileurythmie kann den Kindern sowohl prophylaktisch als auch in Krankheits- und schwierigen Lebenssituationen helfen. Bei der Schul-Heileurythmie geht es aber in erster Linie - im Sinne der Prävention - um gezielte Hilfen für die Entwicklung der Kinder, und nicht um die medizinische Behandlung von Krankheiten. Dies geschieht unter Mitwirkung von Lehrern, Schularzt,
Therapeuten und Eltern.
Die Therapie wird vorwiegend einzeln durchgeführt. In der Regel geschieht dies während der Unterrichtszeit: 15 – 20 Minuten, ein- oder mehrmals wöchentlich wird mit dem Kind über einen Zeitraum von mehreren Wochen geübt.
Mögliche Indikationen für Schulkinder sind folgende:
Konzentrationsschwächen, Zappeligkeit, Dyspraxien (motorisch, seelisch), Ängste, Aggressivität, rhythmische Störungen, Verspannungen, Deformationen jeglicher Art, Zahn-, Augen-, Sprach- und Hörverarbeitungsprobleme, Gemischtdominanzen bis hin zu Haltungsanomalien, Legasthenie, Leistungsabfall, kindliche Depression, Magersucht und Adipositas. Darüber hinaus wird es natürlich immer Berührungen geben mit Krankheiten wie Allergien, Neurodermitis, asthmatischen Erkrankungen, Obstipationen, Bettnässen usw.
Die therapeutischen Maßnahmen finden weitgehend als
Einzeltherapien statt. Im kurativen Sinne werden als
Begleittherapie vor allem mitbehandelt: Allergien, Wirbelsäulenschäden, rezidivierende Kopf- bzw. Bauchschmerzen, Bettnässen u. ä. Ansprechpartnerin: Frau Bergin

Homepage: Unsere Internet-Adresse lautet www.waldorfschule-balingen.de (für die Schule) bzw. www.waldorf-balingen.de (für den Verein) Dort sind viele aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Pressemitteilungen, sowie Grundsätzliches zu unserer Schule und zum Verein zu finden. Im Mitgliederbereich finden sich wichtige Telefonnummern, Protokolle von Elternabenden und Arbeitskreisen, viele wichtige und interessante Informationen. Sie können sich jederzeit freischalten lassen. Ansprechpartner: Herr Gruner, b.gruner@waldorf-balingen.de


Hort:
Umgangssprachliche Bezeichnung für unsere Kernzeitbetreuung

Instrumentenversicherung: es besteht für unsere SchülerInnen die Möglichkeit, über eine Gruppenversicherung die eigenen
Instrumente günstig zu versichern.
Kosten bei 1000,- € Instrumentenwert ca. 7,60 € im Jahr. Nähere Infos erhalten Sie bei Frau Marigó.

Kernzeitbetreuung: Grundsätzlich beginnt der Unterricht für alle Klassen mit dem Hauptunterricht um 07:40 Uhr. Für die Klassen 1 - 4 gibt es keine Hohlstunden, wer Betreuung zusätzlich nach dem Unterricht braucht (um Zeit bis zur Abholung durch die Eltern oder zu den Abfahrtszeiten der Busse oder Bahnen zu überbrücken), kann sein Kind in die Kernzeitbetreuung geben. Diese ist im Werkbau (Gebäude neben dem Kindergarten), im selben Gebäude wie die Kost.Bar, untergebracht.

Kosten:
• bis zu zwei angefangene Schulstunden pro Woche monatlich 7.- €
• bis zu sechs angefangene Schulstunden pro Woche monatlich 14.- €
• mehr als sechs Schulstunden pro Woche monatlich 24.- €
• einmalig pro Schuljahr: 15.- € Sachkosten
• Besucherkinder, die nur ausnahmsweise in den Hort kommen,
   sind kostenfrei.

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. von 11:10 Uhr (Ende der 4. Stunde) bis 13:30 Uhr.
In den Ferien findet keine Betreuung statt.
Telefonnummer der Kernzeitbetreuung: (07433 9974328)
Betreuerinnen: Frau Kempf, Frau Kögler-Thiele
Klassenbetreuer: Ersetzt ab der 9. Klasse den Klassenlehrer und ist z.B. zuständig für die Elternabende, für Schulausflüge, führt Elterngespräche etc. Pro Klasse gibt es idealerweise je einen männlichen und einen weiblichen Klassenbetreuer.

Klassenkasse: Die hier gesammelten Gelder sind für Lernmaterialien wie Hefte, Blätter, Wachsstifte gedacht. Für (z.B. Lese-) Bücher, Ausflüge etc. wird extra gesammelt.

Konferenzen: Donnerstags ist für das Kollegium Konferenztag. Fremdsprachenkonferenz, pädagogische Konferenz, Fachkonferenzen, Verwaltungskonferenz und Schulleitungskonferenz finden an diesem Tag statt. Es werden für die entsprechenden Lehrer jeweils wichtige oder interessante Themen bearbeitet. Die Verwaltungskonferenz ist für alle Lehrer, hier werden zum Beispiel Veranstaltungen vorbesprochen oder Themen bearbeitet, die alle betreffen.

Kost.Bar:
Für Schüler, die Nachmittagsunterricht haben, wird in der Kost.Bar eine warme Mahlzeit, Salate, Obst und belegte Brötchen angeboten. Wer mittags dort essen möchte, muss am selben Morgen bis 10:00 Uhr seine Essensmarke in den Briefkasten bei der Vertretungstafel einwerfen.
Im Schulbüro können Essensmarken gekauft werden (Kosten 10.- € für 4 Marken). In der Kost.Bar kann auch gerne Obst abgegeben werden. Vor allem in den Wintermonaten (im Sommer gibt es auch Eis) freut sich Frau Hermle zusammen mit den Schülern auf Leckeres. Offiziell unterstützen die Eltern der 6. Klasse die Kost.Bar (Genaues erfahren Sie am ersten Elternabend zu Beginn der 6. Klasse).
Außerdem ist die 6. Klasse für anfallende Renovierungsarbeiten rund um die Kost.Bar zuständig.
Ansprechpartnerinnen: Frau Cutali und Frau Kochmann (Tel. 07433/99743-27)

Landwirtschaftspraktikum: Ende Klasse 9 machen die Schüler ein Landwirtschaftspraktikum bei Bauernhöfen oder Pferdehöfen. Das Praktikum dauert 3 Wochen. Die Betreuung der Höfe übernimmt Herr Spieth. An ihn kann man sich auch wenden, wenn man Praktikumsplätze zu bieten hat.

Leitbild: Das Leitbild möchte die Ideale und Ziele, die der Arbeit an unserer Schule zugrunde liegen, so zusammenfassen, dass Mitarbeiter und Eltern einen Orientierungshorizont für ihr individuelles Tätigsein erhalten. Die Broschüre „Leitbild“ ist im Sekretariat erhältlich.

Michaeli-Projekttage: In den Tagen um Michaeli (29. September, der Erzengel Michael taucht seit Jahrhunderten im Bild des „Drachenkämpfers“ auf) arbeiten die Oberstufenschüler innerhalb von drei Projekttagen klassenübergreifend in verschiedenen Projekten mit. Das Abschlussplenum ist für interessierte Eltern offen.

Patenschaft: Jedes Kind der 5. Klasse hat ein Patenkind in der ersten Klasse und überreicht diesem bei der Einschulungsfeier eine Sonnenblume. Es finden je nach Klassenlehrer gegenseitig Unterrichtsbesuche, gemeinsame Wanderungen oder andere gemeinsame Aktivitäten statt. Siehe auch “Eltern für Eltern“.

Putzen: Jedes Klassenzimmer wird viermal im Jahr von den Eltern gründlich (!) geputzt. Jedes Elternhaus ist mindestens einmal eingeteilt, Eltern mit Kindern in mehreren Klassen höchstens zweimal (in zwei verschiedenen Klassen). Der Putzplan wird am Anfang des Schuljahres an alle Elternhäuser verteilt. Wer an einem Termin nicht kann, muss selbst für Vertretung (Tausch) sorgen und den Organisatoren der Putztermine in der Klasse Bescheid geben. Unsere Gemeinschaft baut auf die Mithilfe aller Elternhäuser. Ansprechpartner: Elternvertreter

Putzraum: Der Putzraum für die Eltern befindet sich im Dachgeschoss gegenüber dem Aufzug.

Religionsunterricht: Neben dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht gibt es an unserer Schule auch noch den freien christlichen Religionsunterricht und den Religionsunterricht der Christengemeinschaft.

Freier christlicher Religionsunterricht:
ist ein christlicher, nicht konfessioneller Religionsunterricht. Er wird von Laien (Lehrern der Schule oder auch von Mitgliedern der Anthroposophischen Gemeinschaft) abgehalten, die Inhalte sind altersangepasst. Alle 14 Tage sonntags wird die Sonntagshandlung gefeiert. Auf Wunsch gibt es für Jugendliche eine Jugendfeier, vergleichbar mit Konfirmation oder Firmung.

Religionsunterricht der Christengemeinschaft:
Die Christengemeinschaft vertritt ein anthroposophisches Verständnis des Christentums. Sie ist aus dem Impuls einer religiösen Erneuerung entstanden. Der Religionsunterricht führt die Kinder durch bildhaftes Erzählen erst des Alten Testamentes, dann des Neues Testamentes an den Glauben heran.
Renovieren und Erhaltungsarbeiten: Jede Klasse wird jährlich für verschiedene Ausbesserungsarbeiten im Schulhaus eingeteilt, die von der Klasse selbst organisiert und ausgeführt werden. Bei verschiedenen Firmen erhält die Schule Rabatte. Zwecks Lagerung von Baumaterial wenden Sie sich bitte an den Hausmeister Herrn Schock.

Schulleitung: Für die pädagogischen Aufgaben sind die Lehrer zuständig, die sich die verschiedenen Aufgaben teilen. Die Mitglieder der Schulleitung wechseln in einem rotierenden System. Jedes Mitglied ist für eineinhalb Jahre in der Schulleitung. Die Geschäftsführung der Schule obliegt Frau Späth.

Sonntagshandlung: Die Lehrer, die an der Schule den freien christlichen Religionsunterricht erteilen, bieten hier eine nicht konfessionsgebundene Sonntagsfeier für Kinder an. Im für diese Zeit umgestalteten Eurythmieraum wird mit den Kindern gebetet, gesungen, aus dem Evangelium gelesen und Musik gemacht. Die Sonntagshandlung findet immer von 10:00 bis ca. 10:30 Uhr statt. Termine werden im Freitagsblatt veröffentlicht.

Turnen: Für den Turnunterricht wird in den Klassen 1 bis 3 keine Turnkleidung benötigt. Bequeme Kleidung (keine Kleider/Röcke) und Eurythmieschuhe reichen aus. Ab Klasse 4 brauchen die Kinder richtige Turnbekleidung, d.h. Turnschuhe, kurze oder lange Turnhose oder Leggings und ein T-Shirt in frischen, hellen Farben. Bitte keine Hosen mit Schritt im Knie!

Verlassen des Schulgeländes:
Grundsätzlich dürfen die Kinder bis Ende der 7. Klasse aus versicherungstechnischen Gründen in den Pausen (einschließlich Mittagspause) das Schulgelände nicht verlassen (außer um zu Hause Mittag zu essen) und somit auch nicht (z.B. beim Neukauf) einkaufen gehen. Nach Unterrichtsende liegt die Verantwortung/Genehmigung dafür bei den Eltern.

Vorstandschaft: Die Vorstandschaft setzt sich zusammen aus den frei von der Mitgliederversammlung gewählten Vorständen, zwei bis vier von diesen hinzu gewählten (kooptierten) Lehrern und zwei bis vier kooptierten Eltern sowie Frau Späth als Geschäftsführerin und Beraterin in Rechts- und Wirtschaftsfragen. Die drei Vorstände vertreten den Verein in Rechtsgeschäften nach außen. Dabei führen sie die von der Vorstandschaft gefassten Beschlüsse aus. Sie handeln im Auftrag und in Verantwortung der gesamten Vorstandschaft. Außerdem gibt es diverse Arbeitsbereiche im Vorstand, die zum Teil autonom und zum Teil in Absprache mit dem Vorstand handeln. In den meisten Bereichen arbeiten Vertreter der Vorstandschaft mit.

Werkhof: Dieser ist ein erlebnispädagogischer Zweig unserer Schule. Ab der 6. Klasse werden Schüler, die sich mit den angebotenen Lerninhalten nicht problemlos verbinden, von Lehrkräften individuell gefördert und durch Erfolgserlebnisse zu mehr Selbstbewusstsein geführt. Die Stunden finden statt des Französischunterrichts statt. In der Regel ist dann noch der Hauptschul- oder Realschulabschluss möglich. Da für das das Abitur Französisch benötigt wird, kann dieses nicht mehr erreicht werden. Verantwortlicher Ansprechpartner ist Herr Lang

Stand 09.2015